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Unser im Versicherungsbereich langjährig tätiger Versicherungsfachwirt, Reiner Jordan, beantwortet Ihre Frage zur Notwendigkeit des Versicherungsdeutsches.

Leistungsinhalte und gegenseitige Pflichten müssen nun einmal klar beschrieben werden und das geht nur im sogenannten Kleingedruckten bzw. Versicherungsdeutsch. Sicherlich hat schon jeder davon gesprochen und damit gemeint, dass die Versicherer sich immer aus der Leistungspflicht, des mit Ihnen vereinbarten Vertrages drücken wollen.

Allein im Jahr 2015 wurden 1.100.000 Hausratsversicherungsschäden mit durchschnittlich ca. 1.400 € geleistet (nach einer Statistik des GBV-Verbandes). Diesen Zahlen sieht man an, dass sich Versicherungsunternehmen keinesfalls vor Ihrer Leistungspflicht drücken.

Jeder sollte sich vorab informieren welche möglichen Ereignisse und zu welchem Beitrag er abgesichert sein möchte, aber ohne das abgrenzende Versicherungsdeutsch im Vertrag geht es nun einmal nicht. Nur mathematisch kalkulierbare Vertragsinhalte können zu bezahlbaren Beiträgen vereinbart werden und begründen einen Leistungsanspruch, der im Normalfall auch beglichen wird.

Wir empfehlen die Haftpflichtkasse Darmstadt, die wir als Vertragspartner gewählt haben.

 

Reiner Jordan

Author Reiner Jordan

Seit 1972 bin ich im Versicherungswesen in diversen Positionen tätig. Ich war Kundendienstleiter eines großen Versicherungsunternehmens, darf mich somit als Versicherungsspezialist bezeichnen. Weiterhin war ich in meinem Leben schon Organisationsleiter und Subdirektor im Versicherungsvertrieb. Viele nötige Tipps können Sie aus meinem Wissen erhalten.

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