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Hierzu gehört die Vor- und Nachgeburtliche-Betreuung durch einen Pflegedienst. In der Regel
werden die Leistungen für sieben Tage vor und zehn Tage nach der Entbindung genehmigt. Bei
Komplikationen und ärztlicher Indikation, kann der Zeitraum auch ausgeweitet werden. Weiterhin
kann man die Haushaltspflege beanspruchen, wenn die haushaltsführende Person z.B. durch eine
Krankheit ausfällt und sich kleine Kinder im Haushalt befinden, die somit nicht mehr ausreichend
versorgt werden können.

Veranschauungsbeispiel 1:
Frau Müller entbindet in einer Woche. Der Ehemann befindet sich von 8-18 Uhr auf der Arbeit und
kann ihr nicht helfen. Auf Anweisung des Arztes genehmigt ihr die Pflegekasse Hilfe durch einen
Pflegedienst für bis zu 6 Stunden am Tag. Der Pflegedienst in der Nähe übernimmt diese Hilfe. Sie
kümmern sich um den Haushalt (Reinigung, Einkauf, Zubereiten von Mahlzeiten).

Veranschauungsbeispiel 2:
Frau Müller hat eine zweijährige Tochter und ist momentan leider stark erkrankt. Somit kann sie sich
eine Woche nicht mehr um ihr Kind und den Haushalt kümmern. Der Arzt verordnet ihr eine
Haushaltshilfe. Diese wird nach einem Antrag durch die Krankenkasse genehmigt. Der Pflegedienst in

der Nähe übernimmt diese Hilfe. Sie kümmern sich um das Kind und den Haushalt (Reinigung,
Einkauf, Zubereiten von Mahlzeiten).

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